Y-Titty: Prüfverfahren wegen Schleichwerbung

Y-Titty: Prüfverfahren wegen Schleichwerbung
Drei Jungs aus Köln, ein Comedy-Kanal auf YouTube mit 2,8 Mio. Abonnenten – und der Vorwurf der Schleichwerbung. Alles zum aktuellen Fall.

Y-Titty – mehr als nur ein YouTube Channel

Eigentlich ist der YouTube Channel von Y-Titty nichts außergewöhnliches –  Das Thema ist Comedy im weitesten Sinne, Videos gibt es zahlreich und die Schöpfer sind drei junge Männer aus Köln. Einziger auffälliger Unterschied zu anderen Channels: Mit 2.853.290 Abonnenten (Stand: 25.03.2013) und deutlich über einhundert Videos mit zumeist jeweils mehr als einer Million Aufrufen ist der YouTube Channel von Y-Titty der wohl bekannteste Deutschlands.

Dass hinter dem YouTube Channel ein Geschäft mit Werbung stehen könnte, ist eigentlich kein Problem – solang die Werbung als solche gekennzeichnet wird. Das ist zumindest bei den Clips, die den eigentlichen Clips vorangestellt werden, der Fall. Anders könnte es im Bereich der im Video untergebrachten Marken und Produkte sein – weil eine Kennzeichnung hier womöglich nicht der Fall ist, läuft gegen Mediakraft, die hinter Y-Titty stehende Agentur, nun ein Prüfverfahren.

Der Vorwurf: Y-Titty kassiert 50.000 Euro für Schleichwerbung

Konkret steht der Vorwurf der Schleichwerbung im Raum. Für diese kassiert Y-Titty angeblich 50.000 Euro – pro Erwähnung. So berichtet Meedia über immer wieder in den Clips auftauchende Produkte durchaus bekannter Marken und nennt Beispiele wie Coca-Cola, McDonald’s oder Samsung.

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