Werben mit Referenzen – Wie das geht und was erlaubt ist

Es gibt kaum ein besseres Verkaufsargument als positive Referenzen. Mit zufriedenen Kunden oder erfolgreich abgeschlossenen Projekten zu werben kostet nichts, ist aber trotzdem sehr wirkungsvoll. Weil die Aussagen über die Leistungsfähigkeit nicht vom Anbieter selbst kommen, sondern seinen zufriedenen Kunden, sind diese besonders glaubwürdig und überzeugend. Kein Wunder also, dass sich daraus sogar eine eigene Disziplin des Marketings entwickelt hat, das Referenzmarketing.

Wer das Referenzmarketing gekonnt beherrscht, der verschafft damit nicht nur sich selbst, sondern allen Beteiligten einen Vorteil. Interessenten bekommen eine unabhängige Informationsquelle, Referenzgeber können ihre Kompetenz unter Beweis stellen und der Referenznehmer erhält einen wertvollen Fürsprecher. Eine Win-Win-Win-Situation also.

Doch wie vorgehen? Betrachtet man beispielsweise die Internetauftritte von Agenturen und Kreativen könnte man meinen, das Werben mit Referenzen sei vollkommen unproblematisch und gängige Praxis. Auch wenn letzteres in manchen Branchen tatsächlich der Fall ist, beispielsweise in der Werbebranche und im IT-Sektor, müssen einige rechtliche Aspekte beachtet werden.
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